Die Mittelschule Würzburg-Heuchelhof stellt sich vor:

 

WIR SIND

 

- ca. 400 Schülerinnen und Schüler

- ca. 75 Lehrer-/innen, Sozialpädagogen/-innen, Berufsberater/-innen,

  Sekretärin, Hausmeister, Reinigungs- und technisches Team

und lernen und arbeiten in unserer sehr gut ausgestatteten,

weitläufigen und freundlichen Schule mit Kopf, Herz und Hand. 

 

Dabei versuchen wir ruhig und konzentriert

im Haus unterrichtlich zu wirken, aber auch im Stadtteil

und der ganzen Stadt durch Aktionen und Projekte präsent zu sein.

"TAKE PLACE" - Wartesaal ZUKUNFT

Transkulturelles Theaterprojekt im Rahmen von LTTA

"Wie schaffe ich es in meine Zukunft, wenn immer wieder Hindernisse im Weg stehen und mich nicht durch die entscheidende Tür durchlassen?" 

 

Diese bedeutsame Fragestellung setzen die Schülerinnen und Schüler eines besonderen Theaterprojektes mit der Regisseurin Daniela Scheuren und Kollegin Bettina Durchholz in einem begeisternden Stück um...

HURRA!  Geschafft!                                                                      Die Mittelschule Heuchelhof ist auch 2018 wieder Bayerischer Meister im Basketball.

Gratulation an den Titelverteidiger, der in einem spannenden Spiel  in Murnau am Staffelsee durch einen couragierten Auftritt die starke Mittelschule Murnau knapp mit 46:40 geschlagen hat!!!

Die MSH bei der Landesgartenschau

Müll sammeln am Heuchelhof

Großartiger Einsatz unserer Schüler für einen sauberen Stadtteil

"Unglaublich, was die Leute alles wegschmeißen!" So oder so ähnlich dachten wohl unsere fleißigen Müllsammler bei ihrer gemeinnützigen Aktion des öfteren, wenn sie wieder ein Teil auflasen, das gedankenlose oder böswillige Mitmenschen achtlos weggeworfen hatten.

Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen hatten sich am 4. Mai mit Handschuhen, Zangen, Mülltüten und weiterem Gerät ausgerüstet, um unseren Stadtteil wieder einmal ein Stück sauberer zu machen.

 

Gott sei Dank teilte Frau Seelmann vom Projekt Soziale Stadt zum Schluss als Dankeschön einige Süßigkeiten aus. So machte die "Drecksarbeit" am Ende dann doch noch Spaß.

Georg Leitner

Unsere Schule